Mainzer  Thema - Schikanen vom Jobcenter oder die versuchte Wunderheilung 

immer feste druff, nur nix gefalle lasse !




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Ungelesener BeitragVerfasst: Do 19. Aug 2010, 10:55 
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Beiträge: 113
Eben bekam ich einen Anruf meines Sachbearbeiters vom Jobcenter
und die Aussage das der Psycho-Doc meint ich könnte ohne Einschränkungen
öffentliche Verkehrsmittel benutzen um Termine beim Jobcenter wahrzunehmen.

Das es aber nicht um die Fahrmöglichkeiten geht, sondern um
diesen langen Fußmarsch mit dem Berg zum Schluß bin ich
theoretisch gezwungen mir selbst körperlichen Schaden zuzufügen.

Das neue Gutachten wurde ohne eine Untersuchung meines aktuellen
Gesundheitszustandes erstellt, das heist wieder einmal "der Arzt
hat mich noch nie gesehen oder auch nur ein Wort mit mir gesprochen
".
Der aktuelle Gesundheitszustand hat sich seit einem halben Jahr
deutlich verschlechtert, leider sind beide Hüftgelenke betroffen so
das ich nur noch cirka 250-300 Meter ohne Krücken laufen kann.

Vieleicht bekomme ich jetzt auch noch gesagt das ich gesund bin
und Vollzeit arbeiten muß. Dafür dürfen 20 Jahre jüngere Zuhause bleiben.
5 chronische Krankheiten, 10 Tabletten pro Tag davon
3 Stück überlebenswichtig und über 60 Jahre.
Das nenne ich dann eine Wunderheilung.!

Da ein neuer Termin für nächste Woche festgelegt wird habe ich jetzt
die Auswahl, gesundheitlichen Schaden oder kein Geld.

auszug aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

A r t i k e l 2

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit,
soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen
die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Ob das Grundgesetz auch für Arme, Arbeitslose, Kranke
und/oder sonstige Hilfsbedürftige gilt ???
Die Erfahrung zeigt doch immer wieder das nicht danach gehandelt wird.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Di 3. Aug 2010, 17:47 
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Registriert: Mo 27. Okt 2008, 11:07
Beiträge: 113
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden „Asoziale“ Opfer verschärfter Verfolgung.
Die Aktion „Arbeitsscheu Reich“
markiert den Höhepunkt der „Asozialenverfolgung“ im Nationalsozialismus.
Seit 1938 drängten die Wohlfahrtsämter die Polizeibehörden geradezu zur Verhaftung von „Asozialen“. An die Stelle der Schikanen und der Vertreibung von Bedürftigen traten ihre Erfassung und Vernichtung.
Die Sozialutopie von der endgültigen Beseitigung abweichenden Verhaltens wurde in die Tat umgesetzt.
Die Aktion „Arbeitsscheu Reich“ war dabei das bedeutendste Einzelereignis der NS-Politik gegen „Asoziale“.
Nach dem Erlass vom 26. Januar 1938 folgten eine Gestapo-Aktion am 21. April 1938 und eine Kriminalpolizei-Aktion am 13. Juni 1938. Zirka 20.000 „Asoziale“ wurden in Konzentrationslager eingeliefert.
Als „asozial“ galten Straftäter, Trinker, Prostituierte und Heimzöglinge.
Sie trugen den schwarzen Winkel auf ihrer Kleidung als Kennzeichnung und standen in der KZ-Hierarchie ganz unten.

Aus konstruktivistischer und diskursanalytischer Sicht ist die soziale Konstruktion der 'Asozialität' durch Behörden,
Politiker, Sozialwissenschaftler, Journalisten und durch den Alltagsdiskurs nicht weniger erklärungsbedürftig als das
vermeintlich 'asoziale' Verhalten selbst.

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Asozialit%C3%A4t
-------------------------------------------------------------------------------------
Die Ähnlichkeiten zu den heutigen Jobcentern ist wohl unverkennbar.
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Die Fremdbezeichnung „Asoziale“ (Kompositum aus α privativum und
lat. socius, „gemeinsam“, „verbunden“, „verbündet“ s. a. Asozialität)
qualifiziert Individuen oder soziale Gruppen – in der Regel aus den
Unterschichten – als unfähig oder unwillig zur geforderten Einordnung
in eine imaginär als „Kollektiv“ konstruierte soziale Gemeinschaft.[1] In
der Zeit des Nationalsozialismus war der Begriff „Asoziale“ eine
übliche Sammelbezeichnung für als „minderwertig“ qualifizierte
Menschen aus den sozialen Unterschichten („Ballastexistenzen“), die
nach NS-Auffassung sozialen Randgruppen zugehörten sowie schwere
Leistungs- und Anpassungsdefizite aufgewiesen hätten.

Menschen und Menschengruppen wurden so als Ressourcen verbrauchende
„Schädlinge“ und „unnütze Esser“ etikettiert, für die die als „gutwillig“
und „fleißig“ bezeichnete Mehrheit der „Volksgemeinschaft“ zu ihrem
Nachteil aufkommen müsse.


Diskriminierte Gruppen
Rasseideologen – wie beispielsweise Robert Ritter, Hans F. K. Günther und Sophie Ehrhardt
– postulierten einen so genannten „volkshygienischen“ Standpunkt,
mit dem zahlreiche Menschen als „unerwünscht“ und „asozialer Abschaum“ gebrandmarkt wurden.
Dazu zählten vor allem soziale Minderheiten wie Obdachlose, Wanderarbeiter,
„selbstverschuldete Fürsorgeempfänger“, Bettler, Landstreicher, kinderreiche Familien aus den sozialen
Unterschichten, Familien aus Quartieren an den Stadträndern, „nach Zigeunerart herumziehende Landfahrer“,
angeblich „Arbeitsscheue“, Alkoholiker, „getarnt Schwachsinnige“, Prostituierte sowie Zuhälter. Die Kategorien
überschnitten sich. Mittels massiver NS-Propaganda verbreitete sich so die Vorstellung, dass die faktische
Diskriminierung einem „gesunden Volksempfinden“ entsprechen würde.
Sinti und Roma, in nationalsozialistischer Terminologie „Zigeuner“ (mit den beiden Subgruppen der „stammechten
Zigeuner“ und „Zigeunermischlinge“), galten als geborene „fremdrassige Asoziale“.
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Und wie sieht es heute aus ?

Da haben die Leute die eigentlich anderen helfen sollten die Macht
diese noch tiefer in Notlagen zu bringen nur um ihre MACHT auszuüben.

Dabei besteht hier noch nicht einmal die Möglichkeit sich mit rechtlichen Mitteln
dagegen zur Wehr zu setzen. Offiziell besteht zwar die Möglichkeit der Beschwerde,
ist aber in der Praxis komplett wirkungslos da diese Sachbearbeiter immer
von ihren Vorgesetzten gedeckt werden.
Hier geht es nicht um FAULENZER zur Arbeit zu bewegen,
hier geht es nur noch darum die Statistiken zu beschönigen.


Dateianhänge:
Asoziale_Nationalsozialismus.pdf [133.92 KiB]
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Ungelesener BeitragVerfasst: Di 3. Aug 2010, 08:25 
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Registriert: Sa 29. Nov 2008, 11:08
Beiträge: 38
Wohnort: Mainz
Der Sachbearbeiter des Jobcenters suchte sich das Gutachten heraus
damit er mir etwas Schikane zulassen kommen kann.

Das angesprochene Gutachten ist aus dem Jahre 2006,
aber ich war Januar 2009 beim Gesundheitsamt wegen des gleichen Gutachtens.
Da wurde allerdings nicht festgestellt das ich etwas GAGGA sein soll.
Und das passte wohl dem Sachbearbeiter nicht in den Kram, deshalb suchte
er sich ein altes Gutachten heraus.
(siehe nächsten Beitrag) Da in diesem Gutachten ersichtlich ist das ich keine
400 Meter einen recht steilen Berg hinauf laufen kann will man also
feststellen lassen ich sei wohl nicht zurechnungsfähig.

Ist der Kunde in der Lage, mit entsprechender Willensanstrengung an Terminen des Job Center zu erscheinen?
Man muß sich einmal den Zugang zu dem Jobcenter Mainz ansehen
---> http://alfchen.de/forum/viewtopic.php?f=4&t=77 <---
---> http://alfs.dyndns.info/index.php?dir=sites/jobcenter/ <--- um das zu verstehen.
Arthrose in den Knien, massive Kreislaufprobleme und eine schwere Herzerkrankung und zwei Herzinfarkte

Ist der Kunde in der Lage, die Tragweite seiner Handlungsweise zu erfassen?
Was im Klarttext nichts anderes heißt, ist der noch zurechnungsfähig.


Mir gegenüber hat der Sachbearbeiter behauptet das kein Gutachten von 2009 vorliegt.
Dateianhang:
Dateikommentar: Das ist die Bestätigung vom Gesundheitsamt über das erstellte und an das Jobcenter geschickte Gutachten.
Amtsärztliche Untersuchung am 30.01.2009.pdf [77.08 KiB]
61-mal heruntergeladen


Eben war ich bei dem Psycho-Doc, (3.8.10)

Da wurde ein Fragebogen ausgefüllt, unter anderem auch Schulbildung.
Ich bin in der DDR in die Schule gegangen, der Abschluß entspricht
hier ungefähr der mittleren Reife was auch eingetragen wurde.
Und dann werden solche Fragen gestellt. Die ganze Fragestellung lief
nur darauf hinaus festzustellen das ich nicht zurechnungsfähig bin.

Da sollte ich doch 2 Zahlen eine (3 stellig) und eine (4Stellig) ausschreiben
und 2 ebenfalls (3 stellig und 4Stellig) ausgeschriebene in Ziffern schreiben.

260 =
4070 =
dreihundertzehn =
zweitausendvierzig =

und nun der Gipfel der Geschmackslosigkeit !

was man in einem Einkaufscenter alles einkaufen kann.

Das hatte ich vor über 50 Jahren in der Schule
Und so weiter und so weiter, da habe ich natürlich gemeutert denn das geht
mir zu weit
unter jegliche Menschenwürde wenn man als über 60 Jähriger
mit solchen Fragen konfrontiert wird.
------------------------------------------------------------------------
Hoch lebe unser Grundgesetz
I. Die Grundrechte

A r t i k e l 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie zu achten und zu schätzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Wer oder was definiert den Begriff ---> Die Würde des Menschen ???
in meinem Fall wohl ein Sachbearbeiter beim Jobcenter ?
Ich bin kein Faulenzer, viele Gesundheitliche Einschränkungen engen meine Handlungsfreiheit ein.
Und deswegen ist das Grundgesetz für mich nicht mehr gültig.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten
als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung,
vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

A r t i k e l 2

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit,
soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen
die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

A r t i k e l 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

aber es gibt viele Ausnahmen. (seltsame auslegung dieser Worte)
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse,
seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens,
seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

A r t i k e l 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern
und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung
durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze,
den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

_________________
Wenn ich schon mal was schreibe, dann aber nur die Wahrheit.!


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Ungelesener BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 18:02 
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Registriert: Mo 27. Okt 2008, 11:07
Beiträge: 113
Agentur für Arbeit Mainz - Ärztlicher Dienst
Gutachter der Agentur für Arbeit: Dr. Schulz
Mainz, 18.10.2006

Eingeschränkte körperliche Belastbarkeit bei dauerhaft zu
beachtender Gesundheitsstörung des Herzkreislaufsystems.

Gesundheltsstörung mit langfristig zu beachtender
Minderbelastbarkeit der Kniegelenke und Lendenwirbelsäule
.
Verminderte Lärmtoleranz bei Schwerhörigkeit bds .. eine
Kommunikation in normaler Lautstärke ist noch möglich.

Tätigkeiten in häufig kniender oder auch hockender Position,
solche in anhaltender Wirbelsäuienzwangshaltung, auch sitzend,
Tätigkeiten mit schwerem Heben und Transprotieren: und solche
unter Einfluss von Kälte, Nässe oder Zugluft sollten nicht
zugemutet werden.
Die Summe der o,g, Gesundheitsstörung führt auch zu einer
quantitativen Leistungseinschränkung, es sollten nur Tatigkeiten 3
bis unter 6 Stunden täglich zugemutet werden. Keine reine
Stehtätigkeit, es kann herumgelaufen werden. aber nicht
überwiegend
und über Treppen. Keine Arbeiten auf Leitern und Gerüsten.

Das heist für mich aber auch keine steilen längeren Berge hinauf gehen.
dazu beachte man diesen Artikel ---> http://alfchen.de/forum/viewtopic.php?f=4&t=77&start=0

Die diesem Leistungsbild zu Grunde liegenden
Gesundheitsstörungen sind als längerfristig aufzufassen, auch
unter Ausschöpfung aller medizinisch-therapeutischen
Möglichkeiten wird [b]keine richtungweisende Verbesserung der
Belastbarkeit erreichbar
sein.[/b]
Sollten berufliche Maßnahmen Im Rahmen des Leistungsblides
nicht ZLiM Erfolg führen, wäre als nächster Schritt eine genauere
psychiatrische Exploration bei einem Facharzt notwendig.

Dr. Schulze
Arzt für Algemeinmedizin, Sozialmedizin
Agentur für Arbeit Bad Kreuznach

Und hier die original Kopien.


Dateianhänge:
zur medizinischen Untersuchung_07-2010-s2.pdf [42.7 KiB]
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zur medizinischen Untersuchung_07-2010-s1.pdf [51.33 KiB]
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Ungelesener BeitragVerfasst: So 18. Jul 2010, 16:09 
Administrator
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Registriert: Mo 27. Okt 2008, 11:07
Beiträge: 113
Bezugnehmend auf den Artikel in der Allgemeinen Zeitung Vom 26.07.2008

Aufstieg zum Jobcenter bereitet Probleme
Gehbehinderter kann Termine auf Rodelberg nicht wahrnehmen/Behörde: Taxikosten werden bei Bedarf erstattet

"liegt der Fall so, dass ein Kunde dauerhaft nicht in der Lage ist, das Jobcenter zu erreichen, muss er dies seinem Berater mitteilen und es liegt in dessen Ermessen, ob Fahrtkosten erstattet werden." Probleme mit diesem Prozedere seien ihr bislang nicht bekannt, betont die Pressesprecherin. "Sollte im Kontakt mit dem Berater doch mal etwas schief laufen, rate ich den Kunden, sich mit Beschwerden ans Kundenreaktionsmanagement zu wenden."

Und genau das gibt es nicht mehr, somit hat man keine Möglichkeit irgend etwas
zu ändern.


Von Mara Braun ---> http://alfs.dyndns.info/index.php?dir=s ... r/zeitung/

ist dieses Trauerspiel immer noch nicht zu ende.

Mittlerweile ist auch der Sozialverband VdK - Kreisverband Mainz–Bingen

daran beteiligt, doch auch bei die bekamen keine Antwort auf den Antrag für Fahrtkostenerstattung.

Jetzt beginnen die sogar mit Schikanen da ich 2 Widersprüche und eine Klage beim Sozialgericht laufen habe gegen das Jobcenter.

http://alfchen.de/forum/viewtopic.php?f=4&t=77

Wieviel Menschenverachtung ist in Deutschland zulässig.
Wollen die mit aller Gewalt Menschen einfach nur fertig machen.

Vor sehr vielen Jahren gab es in der nähe von Weimar eine wohl für
manche Hartz IV Empfänger geltende Überschrift.

ARBEIT MACHT FREI
vom JobCenter

Die kann man heute noch besichtigen.

Haben wir heute schon wieder Ärzte die einfach
ohne eine Untersuchung sagen.???

! tauglich
nicht tauglich

der einzige Unterschied zu damals, man wird nicht in Duschräume geschickt.!!!
dafür hat man die Möglichkeit Geld zu kürzen wo schon nicht mehr genug ist.
Auf Grund der Umstände, Gesundheit, zuZahlungen, Fahrtkosten bleibt dann
nicht mehr genug Geld zum leben. Das ist die moderne Art der ehemaligen Duschräume ???

mit freundlichen Grüßen
von Alfred E.
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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 17. Jul 2010, 15:38 
Administrator
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Registriert: Mo 27. Okt 2008, 11:07
Beiträge: 113
Das Mainzer JobCenter wird zur Todesfalle !!!
http://alfs.dyndns.info/index.php?dir=sites/jobcenter/
das Spiel geht jetzt schon 2 Jahre.

Schreiben des VDK - Kreisverband Mainz-Bingen

Jn der Anlage übersende ich Ihnen das Schreiber vom Job-Center für
Arbeitsmarktintegration vom 07.06.2010 -Eingang 09.06.201O -, mit dem Sie
aufgefordert werden, am Montag, den 14.06.2010 dort vorstellig zu werde,
wie In der Vergangenheit haben wir erneut die Erstattung von Reisekosten beantragt.

Sehr geehrter Herr Susenberger,
im Auftrag des o.a. Mitglieds beantragen wir unter Vorlage beiliegender Vollmacht
Reisekosten für den Termin am 14.06.2010.
Wir weisen nochmals darauf hin, dass aus der Verwaltungsakte ersichtlich sein dürfte
dass Herr Eger an Arthrose in den Knien, massiven Kreislaufproblemen sowie an einer schweren Herzerkrankung leidet
Daher ist er aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, dass Job Center in Mainz zu Fuß oder mit öffentlichen VerkehrsmItteln zu erreichen.
Wir beantragten daher gern, § 598GB li IVn,. § 309 Acs. 48GB 11 ' die erstattung der Reisekosten, welche durch die Inanspruchnahme eines Taxiuntemehmens entstehen.

Bitte teilen Sie mir bis spätestens Freitag. den 11.06.201 mit - gerne per Fax u, ob
Reisekosten hinsichtlich der Taxifahrt. erstattet werden bzw. ob eine Bereitstellung
Ihres Fahrdienstes erfolgt. damit wir Herrn E. entsprechend informieren können.
Des weiteren bitten wir Sie, den folgenden Schriftverkehr nur noch mit uns als
Bevollmächtigte des Herrn Eger zu führen,

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und jetzt kommt die Reaktion des Jobcenters darauf
obwohl ich im Januar 2009 bereits die gleiche Medizinische Untersuchung hatte.
Beim Jobcenter gibt es wieder einmal keine Unterlagen darüber
(kenne ich schon) Aber den Nachweis habe ich natürlich.
Und das ganze ist wohl eine reine Vergeltungsmaßnahme
weil ich die Frechheit hatte mich mit 2 Widersprüchen
und einer anhängigen Klage beim Sozialgericht gegen Bescheide zu wehren.
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Medizinische Untersuchung durch den Ärztlichen Dienst der Agentur für Arbeit

Sehr geehrter Herr Eger,
zur Klärung Ihrer Leistungsfähigkeit ist eine fachärztliche Zusatzbegutachtung erforderlich.
In der Anlage ürbesende ich Ihnen die Üoerweisung mit der Bitte, Sich mit der
Praxis Or. Gerken, Am Höfchen 6, 55116 Mainz, Telefon 06131 221852
zwecks Terminvereinbarung in Verbindung zu setzen.
Bitte informieren Sie den Ärztlicher Dienst der Agentur für Arbeit Mainz (Tel.: 06131/248215 bzw,
mittels beigefügtem FAX-Formular) über den vereinbarten Untersuchungstermin.
-----------------------------------------------------------------------------------
Hier das Schreiben an den Gutachter
-------------------------------------
Aus agenturärztlicher Sicht soll jetzt geklärt werden; ob eine Belastbarkeit zur Wahrnehmung von Terminen im Job Center Mainz besteht und außerdem, ob ggf. Maßnahmen zur Integration in Arbeit, wie z. B. ein Programm 50Plus, das ist ein Integrationskurs mit Computertraining etc. zugemutet werden kann, und wenn ja, in welchem zeitlichen Umfang,

Da ist auch nicht die Rede davon - innerhalb der Gesundheitlichen Einschränkungen

(PS: Ich bin seit der Anfangszeit der Computer (über 25 Jahre)
schon sehr intensiv damit beschäftigt, hatte auch übers Arbeitsamt einen Job als Computer-Servicetechniker bekommen)

Ich betreibe hier einen Webserver, einen Mailserver und einen DNS-Server,
natürlich nur in ganz kleinem Stil. Trotz einigen hackversuchen hat man meine Server noch nicht geknackt,
also kann ich wohl nicht so ganz GAGGA sein wie die meinen.

Da ist es wohl ganz wichtig das man mir beibringt wie ich einen Gompuder(hihi)
bedienen muß und Programme starten kann.
Die belieben es zu scherzen, einen Strich auf der Liste weniger
(HURRA) denn mehr Sinn macht das nicht,
vor allem wenn man schon über 60 Jahre alt ist.

Da die körperlichen Beschwerden bereits im Oktober 2006 beschrieben wurden
(eine Kopie des Gutachtens liegt bei),
bleibt nach so langer Arbeitsmarktferne-Siwation unter
Berücksichtigung der geschilderten psychischen Auffälligkeiten letztlich die Frage zu klären,
ob so schwerwiegende Veränderungen in Ihrem Fachgebiet vorhanden sind, oder ob ggf. mit
einer entsprechenden Willensanstrengung eine Tätigkeit in entsprechend großem Umfang
wahrgenommen werden kann.
geht es noch ? der hält mich für total bescheuert.

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Bestehen med. Möglichkeiten der Beeinflussung der Symptomatik?
unter Drogen setzen damit der alte DEPP (ich) macht was die wollen.

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Symptomatik - (so wird es Beschrieben)

ein Unwirklichkeitserleben oder eine befremdliche Wahrnehmung der eigenen Person;
gleichzeitig dennoch: ein Erhalt von Einsicht und intakte Realitätsprüfung sowie das Fehlen einer wahnhaften Ausdeutung des Erlebten;
eine affektive Störung, die sich primär in einem Mangel oder Verlust gefühlsmäßiger Reaktionen äußere ("Numbness", gemeint als Gefühl sensorischer Unempfindlichkeit, gelegentlich das Fehlen von Freude oder Trauer);
ein Störungsbewußtsein: die Depersonalisation selbst wird von den Betroffenen als sehr störend oder schmerzhaft beschrieben; und schließlich
bei gewisser Unerfahrenheit mit der Störungssymptomatik haben die Betroffenen Schwierigkeiten, die Symptome zu beschreiben (woraus gelegentlich die Befürchtung resultiert, "verrückt" zu sein).
-----------------------------------------------------------------------------

Ist der Kunde in der Lage, mit entsprechender Willensanstrengung an Terminen des Job Center zu erscheinen?
Man muß sich einmal den Zugang zu dem Jobcenter Mainz ansehen
---> http://alfs.dyndns.info/index.php?dir=sites/jobcenter/ <--- um das zu verstehen.
dazu beachte man auch diesen Artikel ---> http://alfchen.de/forum/viewtopic.php?f=4&t=77&start=0
Arthrose in den Knien, massive Kreislaufprobleme und eine schwere Herzerkrankung und zwei Herzinfarkte

Ist der Kunde in der Lage, die Tragweite seiner Handlungsweise zu erfassen?
Was im Klarttext nichts anderes heißt, ist der noch zurechnungsfähig.

Nach den geltenden gesetzliche!') Bestimmungen (§ 83 SG3 X iV.m, § 19 Bundesdatenschutzgesetz -BDSG) haben Untersuchte ein nahezu uneingeschranktes Recht auf Einsicht in die sie betreffenden äztlichen Unterlagen der Agentur für Arbeit. Ich bitte Sie. dies bei der Formulierung Ihres Gutachtens zu berücksichtigen.
Weiterhin bitte ich Sie, dass in Ihrem Gutachten keine schützenswerten Daten Dritter erwähnt werden,
Das heißt nichts weiter, ich hätte diesen Brief nicht lesen dürfen (peinlich) und der Gutachter soll mir das nicht sagen was der geschrieben hat.
-----------------------------------------------------------------------------------
Hier das Schreiben als PDF ---> http://alfs.dyndns.info/index.php?dir=s ... g_s1-2.pdf
Der das geschrieben hat, hat mich noch nie im Leben gesehen
und auch noch kein einziges Wort mit mir gesprochen.
Diese Fragestellung stellt eine Diskriminierung meiner Person und eine völlige Missachtung meines Gesundheitszustandes dar. Gleichfalls geht das
gegen das Grundgesetz, denn da heist es ja,
??? Die Würde des Menschen ist unantastbar ???
Dateianhang:
Sachsenhausen_Arbeit_Macht_Frei.jpg
Sachsenhausen_Arbeit_Macht_Frei.jpg [ 7.86 KiB | 1739-mal betrachtet ]

Man muß sich einmal den Zugang zu dem Jobcenter Mainz ansehen
---> http://alfs.dyndns.info/index.php?dir=sites/jobcenter/ <--- um das zu verstehen.
Selbst dieser Zeitungsbericht ist wirkungslos geblieben, ausser Schikanen.
http://alfs.dyndns.info/index.php?dir=s ... r/zeitung/
-----------------------------------------------------------------------------------[/u]


Wieviel Menschenverachtung ist in Deutschland zulässig.
Wollen die mit aller Gewalt Menschen einfach nur fertig machen.


Vor sehr vielen Jahren (70) gab es eine wohl besonders für HARTZ4
Empfänger
geltende Überschrift.
Dateianhang:
1_rollstuhl am Berg mit Verkehr.jpg
1_rollstuhl am Berg mit Verkehr.jpg [ 1.98 MiB | 741-mal betrachtet ]


Oder will die ARGE sich als WUNDERHEILER betätigen ???


Dateianhänge:
Dateikommentar: Links und rechts parken Autos und kein Gehweg.
Also auch für " normale " Fußgänger wohl etwas gefährlich.
Und was macht eine alleinstehende Mutter mit Kinderwagen ohne Auto ???
das ist aber nur das letzte viertel Stück vom ganzen Berg.

rollstuhl_am_Berg_mit_Verkehr.jpg
rollstuhl_am_Berg_mit_Verkehr.jpg [ 165.26 KiB | 1833-mal betrachtet ]

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